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Weiter gehts mit dem Malbuch

Weihnachten ist vorbei, also sind wir wieder fleissig. 16 von 26 Wesen sind so weit fürs Malbuch parat. Feinarbeit folgt noch.

Nicht schimpfen 😛

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Gesegnete Feiertage!

Das Wlapück wünscht allen schöne Feiertage!

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Frohe Weihnachten!

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Edition Deutschland und Österreich bei Amazon
Pro verkauftes Buch geht → ein Euro an Tierschutzprojekte.

Anderswo-Shop (Puzzle, Tassen, Poster und mehr Produkte mit Anderswo-Motiven). Die Versandkosten für die Schweiz sind leider absurd hoch smiley_emoticons_frown Für 2014 wird ein für die Schweiz kompatibler Shop-Anbieter gesucht.
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Pro verkauftes Anderswo-Produkt gehen → 25-50% meiner Marge an Tierschutzprojekte.

Frohe Weihnachten!

Eigentlich erlaubt der Buchverkauf von „Anderswo zuhause“ noch keine vierte Spende an ein Tierschutzprojekt. Aber sind Regeln nicht bisweilen dazu da, gebrochen zu werden? 😉 Und weil Weihnachten ist, schiesse ich die Spende einfach vor ♥

Der 100. Fan auf der „Anderswo-zuhause“-Facebookseite durfte bestimmen, welches Tierschutzprojekt als nächstes vom → Tierschutzeuro profitieren soll und wünschte, dass Spanische Tiere e.V. die 50 Euro bekommen soll ♥

Zu Weihnachten möchte „Anderswo zuhause“ euch Garus Geschichte erzählen, der von Spanische Tiere e.V. in sein Fürimmer-Zuhause vermittelt wurde, und in diesem Jahr sein erstes Weihnachten zu Hause feiern durfte.

Garus VorgeschichteGaru und sein Schwesterchen Pucca kommen von der Strasse. Wir sind sehr stolz darauf, wie der kleine Garu sich entwickelt. Er ist zwar noch etwas schüchtern, aber er macht langsam Fortschritte. Der Kleine  ist kerngesund. Garu spielt gerne mit seinen kleinen Freunden im Container. Er frisst und benutzt das Katzenklo. Der kleine Kerl hofft, dass auch er irgendwann einen schönen Platz findet … einen Platz, wo eine liebevolle und katzenerfahrene Familie  auf ihn wartet! damalige Vermittlungsanzeige

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Wie Garu nach Hause fand
von Anne Triphan

Ich wollte schon seit ich ein Kind war immer Katzen haben, aber meine Eltern wollten leider nicht. Und auch nach meinem Auszug in die große weite Welt hat es noch ein paar Jahre gedauert, bis ich endlich soweit war. Dies war ich vor nunmehr 2,5 Jahren.

Da zogen meine beiden Tigermäuse zu mir. Smilla Schmusemaus und Toni Randalnudel. Wir lebten 1,5 Jahre in trauter Dreisamkeit. Toni war immer mein kleiner Hummelhintern. Immer auf Achse und Revierkontrolle. Smilla eher ruhig und verschmust. Toni machte auch schon immer gerne Blödsinn, aber ich habe mir nie was dabei gedacht. Sie war ja jung und ist nur mit ihrer Mama (Smilla) aufgewachsen. Und die war ja selbst noch ein Kind, als sie Toni bekam.

Wir waren glücklich zusammen.

Dann kam es, dass eine Freundin eine weiterführende Ausbildung begann. Diese in Bad Münstereifel. Leider konnte sie ihre zwei Kater nicht dorthin mitnehmen und so nahm ich die zwei zu mir in Pflege. Das funktionierte auch meist richtig gut mit meinen Mädels. Nur eins war doof: Die zwei Katerle machten Ansätze mit Toni zu spielen, als die reagieren wollte, liefen die Jungs dann aber schreiend weg. Sie war ihnen zu grob. So wurde meine Süße dann depressiv und unausgeglichen und quakig und dann leider auch unausstehlich. Sie wusste selbst nicht mehr, was sie wollte. Spielen? Essen? Naschen? Schmusen? Ich musste ihr irgendwie helfen.

Und ich konnte es. Ich entschied mich, ihr einen Spiel- und Raufkumpel zu holen. Aber erst, wenn die Pflegekater wieder bei ihrer Dosi sind. Das war mein Versprechen an sie.

Aber es kommt ja immer anders als man denkt.

Ich war zu der Zeit noch in einem Katzenforum und beim Stöbern und Bilder gucken, landete ich auf der Vermittlungsseite. Und da sah ich so einen kleinen süßen rot-weißen Fratz. Habe aber nicht weiter gelesen und weiter Bilder geguckt.

Der Kleine ging mir aber nicht aus dem Kopf und am nächsten Tag hab ich gezielt gesucht und gefunden. War der niedlich. Ich hab ein wenig über ihn gelesen und – verdammtes Schicksal –der passte perfekt zu uns. Hin- und hergerissen zwischen Kopf und Herz fragte ich eine sehr gute Freundin um Rat. Sie meinte: „Ja!“. Okay. *tief durchgeatmet*.

Also habe ich die Pflegestelle angeschrieben. Was sie mir erzählte, war einfach toll und ich wollte diesen kleinen Schatz nur umso mehr zu mir holen. Also bin ich schnell auf die Seite des Vereins und habe einen Antrag ausgefüllt. Dann hieß es warten und zittern, denn es gab noch andere Interessenten. Um meine Chancen zu verbessern, habe ich ein Video meiner Wohnung gedreht. Ja, ich wollte ihn unbedingt und tat daher alles mir Mögliche meine Chancen zu verbessern. Dann die erlösende Nachricht: „Die anderen sind raus“.

Es kam der Tag der Vorkontrolle. Die war begeistert. Dann noch mal eine Woche zittern und bangen und dann bekam ich die erlösende Mail: “Wir freuen uns sehr, dass Garu so ein tolles Zuhause bekommen wird!“ Ich habe vor Freude geweint und war einfach nur glücklich.

Zuerst war der Plan, dass er einzieht, wenn die Pflegekater wieder weg sind, aber diesen Plan konnte mein Herz nicht lange verfolgen. So zog Garu am 3. April 2013 endlich bei uns ein. Mir wurde noch gesagt, dass er Menschen gegenüber eher scheu ist, aber mit Katzen gut klar kommt. Das war mir aber auch egal, denn er war ja für Toni da. Ich konnte warten.

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Nun: andere Katzen hat er die ersten 4 Stunden im neuen Zuhause nicht gesehen. Die haben sich vor ihm versteckt, aber so konnte er in Ruhe sein neues Heim erkunden. Nach besagten 4 Stunden fiel er dann glücklich auf ein Kissen im Sessel und schlief ganz süß.

Ich konnte mich nicht zusammenreißen und bin auf allen vieren zu ihm gekrabbelt. Er blinzelte mich an und ich blinzelte ihn an. Er wich nicht zurück, also reichte ich ihm meine Hand. Er schnupperte und ließ sich streicheln. Ich war soooo glücklich. Von wegen Angstkater!!!!

Der Rest von uns kam dann auch langsam wieder in Sichtweite. Es wurde geschnuppert, gefaucht, gemeckert und geguckt. Aber alles im Rahmen. Zusammenführung eben. Sie haben sich aber alle recht schnell beruhigt und ihn toleriert. Meine Toni hat nach nur 3 Tagen Freundschaft mit ihm geschlossen. Und mittlerweile ist aus dieser Freundschaft die große Liebe geworden. Die beiden laufen, raufen, kuscheln und putzen sich. Sie sind so goldig zusammen. Und tun sich sooo gut. Toni ist sehr ausgeglichen seit Garu da ist. Sie ist sogar noch schmusiger geworden. Und ihm tut es einfach nur gut, mit ihr zu stänkern oder von ihr geputzt zu werden oder einfach nur in ihrer Nähe zu sein.

Mit Smilla darf er kuscheln oder Fenstergucken, aber spielen will sie nicht mit ihm. Sie ist da eher so die Bällchenkickerin und er der Raufbold. aber dafür hat er ja seine Toni. 

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Tja, und wie ist Garu mit mir? Traumhaft! Kuscheln, raufen, spielen. Er macht alles mit mir. Weckt mich morgens unter Schnurren und Mauzen mit Kuscheln und Treteln. Rennt mir überall hin hinterher und will immer dabei sein. Er würde sogar mit mir duschen, wenn ich ihn denn lassen würde 😛

Er kommt sogar fast immer mit einem fröhlichen „brrr“ angelaufen, wenn ich ihn rufe. Ihn zu uns zu holen, war die beste Entscheidung seit Einzug meiner Mädels. Und ich will nie mehr ohne meine Drei sein.

Liebe Grüße, Anne und Miezen

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Danke an alle Tierschutzvereine und Adoptanten, die heimatlosen Tieren eine Zukunft schenken!

Spanische Tiere e.V.
www.spanischetiere.net &  www.spanischetiere.de

Kontoverbindung:
Raiffeisen- Volksbank Wemding
BLZ.: 720 693 08
Kto.Nr.: 101920324

BIC: GENODEF1WDN
IBAN: DE13720693080101920324

Der Betrag von 50 Euro wird in den nächsten Tagen an Spanische Tiere e.V. überwiesen.

FROHE WEIHNACHTEN!

Das „Anderswo“-Malbuch erscheint 2014

Ich habe mit der Zeit eine Wette abgeschlossen. Die Zeit hat gewonnen.

Valadusel

Valadusel

Nach drei intensiven Arbeitstagen konnte ich erst 12 von 26 Wesen fürs geplante „Anderswo“-Malbuch halbwegs fertigstellen. Bis mein einwöchiger Urlaub vorbei ist, werde ich das Malbuch also nicht so hinbekommen, wie ich es mir wünschen würde: Ich müsste schludern und der Spass bliebe auf der Strecke. Also ist jetzt entschieden, dass ich das lieber freudvoll in Ruhe mache, als jetzt husch husch. Somit gibt es erst 2014 ein „Anderswo“-Malbuch 🙂

Dennoch werde ich die verbleibenden Urlaubstage für Anderswo-Projekte nutzen. Ich entdeckte die letzten drei Tage nämlich auch wieder, wie viel Spass es macht, morgens direkt aus dem Bett ins „Atelier“ zu huschen, mich intensiv mit den Fantasie-Viechern, ihren Eigenheiten, Beschaffenheiten und Speckfalten auseinanderzusetzen, und abends spät bei einem Glas Rotwein noch gezielt ein paar Warzen, Falten und Haare zu platzieren, hehe 😛

Es macht mir wirklich gerade wieder irre viel Freude und ich hoffe, dass sich diese Freude vielleicht auch dereinst auf die Kinder, die das Malbuch dann evtl. mal in Händen halten, ein wenig überträgt. Aber dafür muss es sorgfältig und mit Liebe gemacht sein – und nicht innerhalb eines Zeitplans, der von Beginn weg total überambitioniert war 😛  ♥

Für mich ist jedenfalls klar geworden, dass kreative Arbeit zwar durchaus anstrengend, aber zugleich – für mich – mit die allerbeste Erholung ist, die ich mir vorstellen kann ♥

Andere treiben Sport 😛 😉

 

Anderswo-Malbücher in Entstehung

Das ist jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit und andere Widrigkeiten: Eine „Urlaubs“-Woche habe ich Zeit, das geplante Anderswo-Malbuch umzusetzen. Puhhh, da muss aber jemand echt Gas geben…

Cilodroben

Cilodroben

Kürzlich hatte ich die Leser dieses Blogs um → ihre Meinung gebeten, ob die Wesen im Malbuch freigestellt oder mit Landschaft gezeigt werden sollen. Eine knappe Mehrheit war dafür, die Wesen in ihrer Landschaft zu zeigen – leider kam ich nun dennoch zu einem anderen Schluss.

Die Bilder wirken als Strichzeichnung mit der Landschaft mehr verwirrend als aufschlussreich, finde ich:
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Zudem möchte ich die Wesen im Malbuch gern als Ganzes zeigen – in den Bildern sind sie ja oft nur teilweise zu sehen. Ich habe mich darum dafür entschieden, nur die Wesen freigestellt zu zeigen und den Kindern die Gestaltung der Landschaft zu überlassen – ich denke, das könnte ihnen schon Spass machen. Mama und Papa können ja helfen 😉

So in etwa könnte das dann aussehen (noch Skizzen!):

Quax

Quax

Wlapück

Wlapück

Ratront

Ratront

Cilodroben

Cilodroben

Das Ganze ist aber doch deutlich arbeitsintensiver als man meinen möchte – ich habe jetzt gerade mal acht von 26 Wesen halbwegs parat. Feinarbeit steht aber noch aus – es soll ja dann doch auch gscheit ausschauen. Ob das noch als potentielles Weihnachtsgeschenk was wird?

Problem: In einer Woche ist mein „Urlaub“ vorbei und ich arbeite wieder Vollzeit – Countdown läuft also: Schafft sies, schafft sies nicht? Wetten dürfen abgeschlossen werden 😛

Für heute mache ich aber Feierabend – meine Hände tun weh und ich fange an zu huddeln, weil ich vorwärts machen will. Für kreative Arbeit beides keine gute Voraussetzung. Daher lieber Morgen früh in alter Frische: go, go, go! Hihi 😉

Aber bevor ich mir hier die Finger abbreche, statt abzuchillen und aufm Weihnachtsmarkt Glühwein zu schlürfen: Lohnt sich das? Würde euch das so gefallen? 🙂

Englische Version von „Anderswo zuhause“

Heute habe ich die Übersetzung oder vielmehr die Interpretationen der Anderswo-Texte auf Englisch bekommen (man kann die Texte ja schlecht eins zu eins übersetzen). So weit ich das mit meinen Englischkenntnissen beurteilen kann, bin ich begeistert vom Ergebnis ❤

Bevor sie aber in Druck gehen, wäre es sehr wertvoll, wenn jemand mit richtig guten Englischkenntnissen sie nochmals gegenlesen könnte: Wenn man sich lange mit einem Text befasst, verliert man manchmal das Auge für Fehler. Obwohl unsere grandiose englisch-sprachige Poetin (Danke, Margo!!!!) sprachlich wirklich fit ist, meinte sie selbst, dass eine grammatikalische und rechtschreiberische Zweitmeinung hilfreich wäre.

Darum wäre ein weiterer prüfender Blick Gold wert. Nur dass ich leider kein Gold übrig habe und derzeit auch leider nicht wirklich ein vernünftiges Honorar bezahlen kann 😦 Merke: Bücher zu publizieren, ist erstmal eine sehr teure Angelegenheit.

Hätte trotzdem vielleicht jemand Lust und Musse, Teil des Ganzen zu werden und die englischen Texte prüfend zu sichten? Mein ewiger Dank sowie ein Gratis-Exemplar wären dir gewiss ❤

Ich hoffe, meine Anfrage wird nicht als frech empfunden – ich weiss selber sehr gut, was solche Arbeit wert ist!

Herzlichen Dank schon einmal vorweg!

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Nachtrag: Es dank FB schon jemand gefunden, der sich dafür hervorragend eignet! ❤ Jetzt gilt nur noch zu klären, obs zeitlich passt – aber da ich schon wieder zu spät dran bin für eine Verabredung, später mehr 😀 ❤

Malbücher – eure Inputs sind willkommen :-)

Als nächstes Anderswo-Projekt sind Malbücher geplant. Nun wäre ich froh um euren Input.

Erst dachte ich: Malbuch – wunderbar, ist ja simpel: Die Zeichnungen werden einfach gewissermassen „ausgehöhlt“ (reine Fleissarbeit) und übrig bleiben dann die Konturen und schon können sich die Kinder daran austoben 😀

Nun dachte ich mir aber, dass es doch interessanter für die Kids wäre, wenn ich nur die Anderswo-Wesen sozusagen in einen „leeren Raum“ stelle und sie die Landschaften dazu selber erfinden können. Vielleicht ist ja das eine oder andere Kind der Meinung, dass das Apüh gar nicht im Wald leben sollte, oder das Tix nicht unter Wasser? Dann kann es den Lebensraum für die Wesen selber bestimmen und gestalten.

Das wäre doch spannender fürs Kind – oder? Und das Wunderbare an der Idee: Es wäre noch simpler für mich in der Umsetzung 😛

Die Malvorlagen sähen dann etwa so aus (natürlich als Format quadratisch 😀 und weniger skizzenhaft):
skizze4

skizze3

In einem weiteren Punkt bin ich unsicher: Sollten im Malbuch die Originale irgendwo zu sehen sein oder schränkt das zu sehr ein? Die Idee ist ja nicht, dass die Kinder die Bilder „nachmalen“, sondern vielmehr selber kreativ werden. Aber vielleicht wären die Vorlagen doch auch interessant so zum Vergleich? Aber eher nicht, oder? Mal- und Bilderbuch können ja auch unabhängig voneinander funktionieren.

Oder was meint ihr?

Vielen Dank schonmal für eure Meinung! Dann mache ich mich an die Arbeit 😀

ps: Wie bei allen Anderswo-Projekten wird auch pro verkauftes Malbuch ein Euro bzw. ein Prozentsatz von 25-50% meiner Marge an Tierschutz-Projekte gespendet 🙂 Der genaue Beitrag wird bestimmt, wenn ich Genaueres zu den Verlagskonditionen dieses Projekts kenne.